
Magnesium Sieben enthält sieben verschiedene, natürlich vorkommende (organische) Magnesiumverbindungen. Enthalten sind im Einzelnen:
Durch diese Kombination kann eine Magnesiumversorgung des Körpers, unabhängig von den vorherrschenden pH-Wert-Bedingungen im Magen und Darm, erreicht werden.
Magnesium ist an mehr als 300-600 enzymatischen Stoffwechselvorgängen und dem gesunden Aufbau von Knochen und Zähnen beteiligt. Außerdem trägt es zur Entspannung von Muskeln und einer natürlichen Sensibilität der Nervenübertragung bei.
Auch bei der Aufrechterhaltung des Energiehaushaltes sowie der Energiebereitstellung leistet Magnesium einen wichtigen Beitrag. Darüber hinaus benötigt der menschliche Organismus Magnesium bei der Zellteilung (DNA Stabilisierung) und dem Proteinaufbau.
Bei der Zusammenstellung von Magnesium Sieben haben wir besonderen Wert darauf gelegt natürliche (organische) sowie gut verträgliche Magnesiumverbindungen zu kombinieren. So, wie sie auch im Körper und in unserer Nahrung vorkommen.
Um aus der natürlichen Verbindung das elementare, vom Körper verwertbare Magnesium zu erhalten, muss es zuerst aus dieser Verbindung gelöst werden. Primär geschieht das im Magen, wo normalerweise ein saures Milieu herrscht, unter dem sich alle Magnesiumverbindungen gut lösen.
Durch Nahrung, Flüssigkeit sowie auch durch individuelle Veranlagung oder die Einnahme von säureblockenden Medikamenten, können sich die vorherrschenden pH-Wert-Bedingungen im Magen-Darm-Bereich ändern.
In Magnesium Sieben sind Magnesiumverbindungen enthalten, die sich auch in diesen höheren pH-Bereichen lösen. Dadurch kann eine Magnesiumversorgung unabhängig von der aktuell vorherrschenden pH-Wert-Situation im Verdauungstrakt gewährleistet werden.
Magnesium wird im gesamten Organismus benötigt. Es ist Bestandteil der Knochen und Zähne, trägt zur Entspannung der Muskulatur und der Nerven bei und vermittelt mehr als 300-600 enzymatische Vorgänge.
Magnesium ist neben Kalzium, Kalium oder Natrium eines der im Blut gelösten Elektrolyte. (Elektrolyte sind Mineralstoffe, Säuren oder Basen, die elektrische Ladung tragen, wenn sie in einer Flüssigkeit wie Blut aufgelöst werden.) Sie helfen bei der Regulierung der Nerven- und Muskelfunktion und halten den Säure-Basen- und Wasserhaushalt stabil. Wenn das Elektrolytgleichgewicht durch Mangel oder Überschuss gestört wird, können die Zellen ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen.
Magnesium trägt zur Aufrechterhaltung des Elektrolytgleichgewichts bei, indem es die Durchlässigkeit der Zellwände für den Ein- und Ausfluss von Kalium und Natrium steuert. Dieser Vorgang ist beispielsweise bei der Impulsübertragung der Nervenzellen wichtig.
Mit einem gefüllten Magnesiumspeicher kann außerdem innerer Unruhe, Nervosität und Stress besser standgehalten werden. Wenn der Magnesiumspeicher infolge von anhaltendem Stress aufgebraucht ist, sinkt auch die Stressresistenz. Als Folge können erhöhte Reizbarkeit, Überempfindlichkeit und auch Ängste auftreten. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium kann somit zu mehr Gelassenheit führen.
Bei der Muskelbewegung hat Magnesium ebenfalls eine „Türsteherfunktion“ und verhindert ein zu großes Einströmen von Kalzium-Ionen, welche eine Muskelanspannung auslösen. Auch bei der Muskelentspannung spielt Magnesium eine Rolle, indem es die (zu viel) vorhandenen Kalzium-Ionen wieder verdrängt1.
Rund 60 % des im menschlichen Organismus vorkommenden Magnesiums ist in den Knochen und Zähnen gespeichert2. Hier ist es neben Kalzium und Vitamin D für den Stabilen Aufbau der Zahn und Knochenstruktur verantwortlich.
Wenn dem Körper Magnesium im Blut fehlt, gleicht er diesen Mangel durch Lösen des Minerals aus Knochen und Zähnen aus, wodurch diese geschwächt werden. Für einen gesunden Erhalt der Zahn- und Knochenstruktur sollte Magnesium dem Körper deshalb immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus vermittelt Magnesium zusammen mit anderen Stoffen die richtige Zusammensetzung von Proteinen (Eiweiß-Stoffen). Das bedeutet, Magnesium ist am Aufbau derjenigen Stoffe beteiligt, welche die gesamte Struktur unseres Körpers bilden.
Proteine bewegen Muskeln, bilden unser Immunsystem, schleußen Nährstoffe durch die Zellwände und sind wesentlicher Bestandteil von Haut und Haaren. Zusammengefaltet zu Enzymen sind sie unter anderem auch am Ab- und Umbau von Nahrungsbestandteilen beteiligt.
Auch in jeder Zelle befinden sich Proteine, welche pausenlos die Erbinformation (DNA) auf Schäden kontrollieren und diese korrigieren, beziehungsweise ablesen und verdoppeln, wenn sich die Zelle teilt. Wenn diese Proteine fehlerhaft sind, bleiben Schäden an der DNA bestehen, die dazu führen können, dass eine falsche Erbinformation gespeichert und weitergegeben wird. Dadurch kann es zur Bildung von entarteten Zellen kommen, welche ihre natürliche Aufgabe nicht mehr erfüllen können.
Magnesium ist hier nicht nur am Aufbau, sondern auch bei der Bindung dieser Proteine an ihren Bestimmungsort beteiligt und trägt somit zur Stabilisierung (Sicherung) der DNA und einer normalen Zellteilung bei1.
Jeder einzelne Prozess, der von Proteinen gesteuert wird, benötigt Energie. Dabei ist Magnesium in jeder Zelle sowohl an der Energiebereitstellung aus den Energiespeichern als auch bei deren Regeneration beteiligt und unterstützt dadurch die Aufrechterhaltung eines normalen Energiehaushaltes.
Folgende Inhaltsstoffe sind in Magnesium Sieben enthalten:
| Inhaltsstoffe | Verzehrempfehlung (2 Kapseln) | NRV* |
| Magnesium | 251 mg | 67 % |
| davon | ||
| Magnesiummalat | 70 mg | - |
| Magnesiumphosphat | 70 mg | - |
| Magnesiumcitrat | 50 mg | - |
| Magnesiumbisglycinat | 48 mg | - |
| Magnesiumgluconat | 5,3 mg | - |
| Magnesiumlactat | 4,6 mg | - |
| Magnesiumascorbat | 3,1 mg | - |
| Vitamin C | 28,1 mg | 35 % |
*Prozentsatz der empfohlenen täglichen Verzehrmeng lt. Verordnung (EU) Nr. 1169/2011