
Urkraft Essenz beinhaltet Phytoplankton sowie Bio-AFA-Algen. Beide Komponenten liegen in 100 % Rohkostqualität vor, sind schadstoffkontrolliert und werden mithilfe modernster Technologien in ihre höchste Bioverfügbarkeit gebracht, um eine maximal effiziente Aufnahme der Nährstoffe zu gewährleisten.
Entscheidend bei dieser kraftvollen und lebendigen Kombination ist zum einen das enorme Vitalstoffspektrum der beiden Urzeitbewohner, welches sich perfekt ergänzt. Phytoplankton besitzt darüber hinaus die wertvolle Eigenschaft direkt auf Zellebene zu fungieren. Was besonders Menschen mit schwachem Verdauungssystem zu Gute kommen kann.
Die glitzernd blau-grüne Farbe der Urkraft Essenz entstammt dem enormen Chlorophyll- und Phycocyanin-Gehalt der beiden Komponenten. Beide Pigmente unterstreichen die wertvollen entgiftenden und reinigenden Eigenschaften von Phytoplankton und der AFA-Alge.
Urkraft Essenz besticht vor allem durch den enormen Nährstoffreichtum der beiden Inhaltsstoffe. Die Mischung kann deshalb die tägliche Ernährung auf zellulärer Ebene unterstützen.
Besonders interessant kann Urkraft Essenz für alle sein, die …
Mikroorganismen zählen zu den ältesten Lebewesen unseres Planeten. Schon seit über 3 Milliarden Jahren besiedeln sie die Gewässer der Erde. Zwei dieser Urzeitbewohner haben wir in Urkraft Essenz nun zu einer starken und kraftvollen Kombination verschmolzen: Das Cyanobakterium AFA-Alge sowie die Mikroalge Phytoplankton.
Phytoplankton, oder auch Nannochloropsis gaditana, ist ein einzelliger Mikroorganismus. Die Mikroalge zeichnet sich vor allem durch ihren reichlichen Gehalt an Spurenelementen, essenziellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EPA & DHA), Chlorophyll, essenziellen Aminosäuren, Carotinoiden (u.a. Beta-Carotin), Antioxidantien, Nukleinsäuren, Phytonährstoffen und Vitaminen aus.
Besonders hervorzuheben sind hierbei:
Bedeutungsvoller Sauerstofflieferant und lebenswichtig im Nahrungskreislauf
Phytoplankton stammt ursprünglich aus dem Ozean. Dort betreibt die Mikroalge mithilfe von Sonnenenergie Photosynthese. Allein Phytoplankton produziert damit schätzungsweise mehr als die Hälfte des atmosphärischen Sauerstoffs.
Darüber hinaus dient Phytoplankton den Meereslebewesen als lebenswichtige Nahrungsquelle. Von mikroskopisch kleinem Zooplankton bis zu Blauwalen. Aus diesem Grund bezeichnet die NASA Phytoplankton auch als „die wichtigste Pflanze der Welt“.
Die AFA-Alge, oder auch Aphanizomenon flos-aquae, ist eine Mikroalge, die den Cyanobakterien zugeordnet wird. Die Alge wird seit Jahren für ihr breites Spektrum an bioverfügbaren Nährstoffen hochgeschätzt. Sie ist vor allem reich an Vitaminen (vor allem Vitamin B12, Vitamin B1, und Vitamin K), Spurenelementen, Aminosäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Darüber hinaus enthält die AFA-Alge kleine Mengen Phenylethylamin.
Die glitzernd blau-grüne Farbe der AFA-Alge ist auf das Vorhandensein von Chlorophyll und einem blauen Pigment namens Phycocyanin zurückzuführen. Letzterem werden in der Ernährungskunde antioxidative, entzündungshemmende und auch antiallergische Eigenschaften zugeschrieben, welche die Funktion des Immunsystems positiv beeinflussen können.
Die Kombination dieser beiden Organismen punktet zum einen mit den starken Synergien, die sich aus der Verschmelzung beider Kraftstoffe entwickeln. Darüber hinaus ergänzen sich die Urzeitpflanzen hervorragend, was sie zu einer überaus wertvollen urzeitlichen Essenz für unseren Organismus werden lässt.
Eine der größten Besonderheiten des Phytoplanktons ist seine zelluläre Bioverfügbarkeit. Fünfmal kleiner als rote Blutkörperchen ist die Alge in der Lage Zellen auf einzigartige Weise zu durchdringen und zu nähren. Das bedeutet, die einzellige Alge kann – unabhängig vom Zustand des Verdauungssystems oder der Leber – eine bioverfügbare Nährstoffquelle auf zellulärer Ebene sein.
Diese besondere Eigenschaft trägt nicht nur dazu bei, die Leber bei der Verwertung der enthaltenen Nährstoffe zu entlasten, sondern auch ihre Entgiftung zu unterstützen. Das kann besonders für Menschen mit ramponiertem Verdauungsapparat eine wertvolle Nährstoffversorgung darstellen.
Denn die Alge enthält mehr als 65 Nährstoffverbindungen, welche die Zellmembranen auf diese Weise stärken und den Körper bei der Zellregeneration sowie -Neubildung unterstützen können.1
Durch den guten Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Nukleotiden kann Phytoplankton außerdem dazu beitragen, die geistige Klarheit, Energie sowie Stimmung zu verbessern. Diese Ergebnisse wurden bei einer an der Universität von Utah durchgeführte randomisierten Placebo-kontrollierten Pilotstudie beobachtet. Die Teilnehmer dieser Studien fühlten sich ruhiger und friedlicher nach einer regelmäßigen Einnahme der Alge.2
Auch der AFA-Alge wird eine stabilisierende und regulierende Funktion auf das Nervensystem zugesprochen. Wodurch die Anpassung an körperliche und emotionale Stress-Situationen leichter fallen soll. Aus diesem Grund wird die AFA-Alge auch als Supernahrung für das Gehirn und Nervensystem betrachtet.
Positive Effekte des Wohlbefindens in Studie bei Frauen in Wechseljahren
In einer Pilotstudie zur AFA-Alge wurde darüber hinaus ein positiver Effekt bei Frauen in den Wechseljahren dokumentiert. Hierbei wurde einer Gruppe von 30 Frauen im Klimakterium zwei Monate ein Klamath-Algenextrakt verabreicht. Untersucht wurde dabei das allgemeine und psychologische Wohlbefinden – ohne die Zugabe einer Hormontherapie.
Das Ergebnis zeigte eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität der Frauen in Bezug auf Stimmung, Angst und depressive Verstimmungen.3
Konzentration und Aufmerksamkeit
Zusätzlich wird der AFA-Alge eine positive Funktion auf Konzentration und Aufmerksamkeit nachgesagt. Hier wird der aktive Inhaltstoff Phenylethylamin für diese Effekte verantwortlich gemacht.
Der hohe Gehalt des Enzyms SOD (Super Oxide Dismutase) verleiht Phytoplankton außerdem stake antioxidative Eigenschaften. SOD besitzt die Fähigkeit freie Radikale abzufangen und den Körper damit von oxidativen Schäden zu schützen und bei der Entzündungsabwehr zu unterstützen.4,5
Ergänzend fungieren die in der AFA-Alge enthaltenen Phycocyanine. Diese weisen entzündungshemmende, antioxidative und Anti-allergene Eigenschaften auf.6 Weshalb der Alge in der Naturkunde positive Eigenschaften bei Hauterkrankungen und Allergien attestiert werden.
Beide Mikroorganismen verfügen zudem über Inhaltsstoffe, welche das Immunsystem unterstützen können.
So haben präklinische sowie klinische Experimente gezeigt, dass die Klamath-Supplementierung (AFA-Alge) das angeborene und adaptive Immunsystem unterstützen kann, indem es auf verschiedene Arten von Leukozyten positive Einflüsse ausübt.
Studie zeigt Anregung der Markophagen-Funktion auf.
Eine in-vitro-Studie zeigte außerdem, dass Mikroalgen-Polysaccharide mindestens tausendmal aktiver auf die Makrophagen-Funktion wirken als vier kommerzielle Polysaccharide als Immunstimulanzien.7
AFA-Alge kann bei Entzündungsgeschehen unterstützen.
Eine zweite in Vitro/in vivo Studie an menschlichen Blutstammzellen zeigte auf, dass AFA Klamath die Expression eines spezifischen Rezeptors auf den Stammzellen vermindert. Die Hemmung dieses Rezeptors hilft bei der LT-Regulierung, also bei der Verringerung der lokalen Entzündung. Die in vivo Tests der Studie brachten hervor, dass die AFA-Alge die Mobilisierung von Stammzellen auslöst, insbesondere auf den Vorstufen der Neutrophilen und Monozyten.8
Phytoplankton steigerte in Studie T-Lymphozyten im Blutkreislauf
Auch Phytoplankton kann zu einem besseren Immunsystem beitragen. So wurde beobachtet, dass Menschen, welche Phytoplankton einnehmen, höhere CD3-Spiegel im Blut zeigen. Die Menge des CD3 sagt aus, dass T-Lymphozyten im Blutkreislauf vorhanden sind.2
Phytoplankton hat auf den Körper die gleiche sauerstoffanreichernden und entgiftenden Eigenschaften wie auf den Ozean. Da der wässrige Teil unseres Blutes (Plasma) in seiner Zusammensetzung dem Meerwasser sehr ähnlich ist, erfüllt Phytoplankton eine ähnliche Funktion in unserem Körper.9
Auch das in der AFA-Alge enthaltene Chlorophyll kann bei der Ausleitung von Schwermetallen unterstützen. Aus diesem Grund wird die Alge auch gerne bei Entgiftungen eingesetzt.
Urkraft Essenz enthält Phytoplankton sowie die AFA-Alge. Beide Komponenten liegen in 100 % Rohkostqualität vor, sind schadstoffkontrolliert und werden mithilfe modernster Technologien in ihre höchste Bioverfügbarkeit gebracht, um eine maximal effiziente Aufnahme der Nährstoffe zu gewährleisten. Analysezertifikate finden Sie bei den Produktbildern weiter oben auf dieser Seite.
Unser Phytoplankton stammt aus einem über 100 Meter tief verlaufendem, unberührtem Wasser, welches in der Eiszeit vor über 130.000 Jahren entstand. Verarbeitet wird das Phytoplankton in einer der fortschrittlichsten Produktionssysteme weltweit. Es ist somit bis zuletzt optimal mit Nährstoffen, CO2 und Licht versorgt, was seine einzigartige Qualität ausmacht.
Die Produktion ist umweltfreundlich und gänzlich frei von jedweden Pestiziden oder Herbiziden. Verwendet wird reinstes Eiszeitwasser sowie nachhaltige Nährstoffquellen in Lebensmittelqualität.
Um durchgehend eine einwandfreie Qualität gewährleisten zu können, werden die Produktionschargen kontinuierlich überwacht.
Die AFA-Algen wachsen wild in unberührter Natur. Ihr natürlicher Lebensraum ist der Klamath-See in Oregon. Der See liegt in einem Nationalreservat und ist von vulkanischen Bergen, geothermischen Quellen und Bächen umgeben. In dieser Umgebung ist ein enormer Reichtum natürlicher Mineralstoffe und Spurenelemente zu finden. Durch ihre artgerechte Haltung haben AFA-Algen Bio-Qualität.
Die Verarbeitung der Algen findet mithilfe eines einzigartigen, patentierten Trocknungsverfahrens statt. Dies gewährleistet Rohkostqualität und hält den ursprünglichen Nährstoffreichtum der AFA-Alge aufrecht. Die Qualität wird dank einer Spezifikation der Phycocyanine validiert. Wir garantieren mehr als 5 % auf jede Charge. Bei den AFA-Algen wird besonders auf den Microcystin-Gehalt geachtet, so dass die Einnahme der Urkraft Essenz komplett unbedenklich ist.
Urkraft Essenz ist ein 100 % reines Naturprodukt und hat einen natürlichen und salzigen „meerigen“ Geschmack.
Wie bei allen natürlich vorkommenden Algen enthalten auch Phytoplankton und AFA-Algen Jod. Mit einer Tagesdosis von 2-3 g Urkraft Essenz nehmen Sie zwischen 43,54 und 65,31 μg Jod zu sich.