
Weihrauch Pur enthält reines Harzpulver, gewonnen aus afrikanischem Weihrauch (Boswellia carterii).
Durch den hohen natürlichen Gehalt an Boswelliasäuren, muss das Harz nicht extrahiert werden. Dadurch enthält Weihrauch Pur das vollständige Harz, welches schonend-removed vermahlen wurde. Die Verarbeitung des reinen Boswellia-Harzes ist sehr kompliziert und kostenintensiv. Schon alleine deswegen wird es nicht sehr häufig angeboten.
Der im Weihrauch Pur enthaltene afrikanische Weihrauch enthält zudem den höchsten Anteil der für die Anwendung wichtigen Boswelliasäuren AKBA, KBA und AcBA.
Durch den dokumentierten Wirkmechanismus eignet sich afrikanischer Weihrauch für alle, die unter chronischen Entzündungen leiden.
Sei es, um eine medikamentöse Therapie zu ergänzen oder, im besten Falle, auszuschleichen.
Weihrauch lässt sich hervorragend in jede Schmerztherapie integrieren. Durch seine fast völlige Nebenwirkungsfreiheit ist das Harz auch sehr gut für Langzeitanwendungen geeignet.
Es gibt viele Einzelfallbeschreibungen, die einen Einsatz in der Krebstherapie sinnvoll erscheinen lassen.
Durch die antiödematöse Wirkung und die Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden auch bei sehr schwer greifbaren Hirntumoren.
Eine Kombination von afrikanischem Weihrauch mit Curcumin Flüssig zeigte einen starken Synergieeffekt. Das heißt, beide Produkte ergänzen und verstärken sich gegenseitig. So kann unter Umständen die Dauermedikation vom Weihrauch etwas gesenkt werden.
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Der deutsche Name weist schon auf eine der Hauptnutzungen des Harzes hin: Weihrauch wird seit tausenden von Jahren quer durch alle Kulturen während religiöser Zeremonien verbrannt.
Die ätherischen Öle und freiwerdenden Terpene sollen eine euphorisierende und psychisch anregende Wirkung aufweisen.
Weihrauch war darüber hinaus außerordentlich teuer und somit Königen und hohen Würdenträgern vorbehalten – der Wohlstand ganzer Reiche gründete sich auf den Handel mit Weihrauch, oder auch Olibanum genannt.
Neben dem religiösen Gebrauch fand Weihrauch auch therapeutisch bis zum Aufkommen der Antibiotika und Kortikoide Verwendung. Mit deren Siegeszug wurde Olibanum, wie viele andere bewährte Naturheilmittel, jedoch vergessen. Bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts.
Da die Wundermittel der Schulmedizin bereits nach ca. 120 Jahren rapide an Wirksamkeit verloren, erinnerte man schließlich an die natürlichen, jahrtausendelang effektiven Substanzen.
Die gesundheitliche Bedeutung von Olibanum trat erstmals in der Antike in Griechenland und Rom sowie in Indien in den Vordergrund. Interessanterweise wurden auch damals schon vor allem entzündliche Erkrankungen mit dem gemahlenen Harz therapiert.
Aufgrund seiner biochemischen Wirkungen erscheint ein adjuvanter Verzehr von Boswellia carterii bestens geeignet herkömmliche Therapien bei chronischen Entzündungen oder Allergien zu ergänzen. – Oder gar bei Unverträglichkeiten zu ersetzen. Auch eine zusätzliche Einnahme bei Tumorerkrankungen, speziell bei Hirntumoren, erscheint sinnvoll.
Entscheidend für den Nutzen des Weihrauchharzes, ist der Gehalt an wichtigen Boswelliasäuren. Lediglich 3 der 14 bekannten Säuren weisen einen pharmakologisch belegbaren Effekt auf.
Durch zahlreiche Pilotstudien wurden die unterschiedlichen Wirkungsweisen der Boswelliasäuren dokumentiert. Herausgefunden wurden u.a. folgende Funktionen:
Nebenwirkungen von Weihrauch sind so gut wie unbekannt, gemeldet wurden bisher lediglich sehr selten Magen- und Darmprobleme.
Aufgrund der herrschenden Gesetzeslage muss an dieser Stelle auf eine Auflistung der möglichen Anwendungsbereiche, sowie eine angepasste Verzehrempfehlung verzichtet werden.
Weihrauch ist nicht gleich Weihrauch. Es gibt über 50 verschiedene Arten von Weihrauchbäumen weltweit. Nur wenige allerdings liefern die wichtigen Boswelliasäuren in der benötigten Menge und Reinheit.

Bisher dokumentiert sind die Weihraucharten Boswellia sacra (Arabien), Boswellia serrata (Indien) und Boswellia carterii (Ostafrikanisches Hochland).
Wie unter „Funktionen des Weihrauchharzes in Studien untersucht“ bereits beschrieben, ist für den Nutzen des Weihrauchharzes der Gehalt an wichtigen Boswelliasäuren entscheidend.
Denn lediglich 3 der 14 bekannten Säuren weisen einen pharmakologisch belegbaren Effekt auf. Diese sind AKBA, KBA und AcBA.
Der in Weihrauch Pur enthaltene afrikanischer Weihrauch enthält hierbei nicht nur die höchste Konzentration aller Weihraucharten an diesen 3 Boswelliasäuren, sondern auch das bestmögliche Verhältnis dieser zueinander.
So enthalten 100mg Boswellia carterii (afrikanischer Weihrauch) 10,8mg aktive Boswelliasäuren. 100mg Boswellia serrata (indischer Weihrauch) hingegen nur 3,4 mg.
Afrikanischer Weihrauch gedeiht ausschließlich im Hochland Ostafrikas. In naturbelassenen Plantagen wird das Harz ohne Einsatz von Düngemitteln, Herbi-, Fungi,- oder Pestiziden gewonnen. Dies ist beim indischen Weihrauch in der Regel anders.
Die afrikanischen Weihrauchbäume werden zum Teil 800 Jahre alt und nur alle 2-3 Jahre angezapft.
Durch das langsame Wachstum unter extremen Umweltverhältnissen enthält der afrikanische Weihrauch zudem einen höheren Anteil an wertvollen Inhaltsstoffen.
Da das Harz des afrikanischen Weihrauchs zu 60–70% aus Boswelliasäuren besteht, kann auf eine Extraktion verzichtet werden. Somit wird enthält Weihrauch Pur das vollständige Harz des Weihrauchs schonend-removed vermahlen.
Folgende Nährstoffe sind in Weihrauch Pur enthalten:
Nährstoffe Verzehrempfehlung (3 Kapseln) % NRV1
Afrikanischer Weihrauch 1200mg
(Boswellia carterii)
1Prozent der empfohlenen täglichen Verzehrmeng lt. Verordnung (EU) Nr. 1169/2011
Sorgfältig ausgewählt gelten höchste Qualitätsansprüche bei jeder einzelnen Zutat. Diese beinhalten: Art und Pflege des Anbaus, Verarbeitungsgrad und Temperatur. Dementsprechend verwenden wir ausschließlich Stoffe, die folgende Kriterien aufweisen:
Alle Zutaten stammen aus nachhaltigen Projekten, viele davon von Fairtrade-zertifizierten Farmen. Die Pflanzen werden auf nährstoffreichen und natürlichen Böden im Einklang mit der Natur angebaut.