
Knochen, Knorpel, Bänder, Sehnen, Blutgefäße. Ja alle Gefäße, der komplette Verdauungstrakt, Fettgewebe, Aufbau und Position der Organe – das ist alles Bindegewebe.
Das Bindegewebe durchzieht den gesamten Körper, es versorgt ihn mit Nährstoffen, transportiert Abfallstoffe wieder ab, reguliert den Säure-Basen-Haushalt, dient als Wasser- und Nährstoffspeicher – das Bindegewebe dient als Grundregulationssystem des gesamten Körpers.
Obgleich das Bindegewebe 60% unserer Körpermasse ausmacht, wird es therapeutisch oft schlichtweg ignoriert. Es fällt ins erst auf, wenn es, trotz aller Regenerationsfähigkeit, Schaden genommen hat.
Die Forschungsarbeit über Vitamine wurde vom zweifachem Nobelpreisträger Linus Pauling angestoßen. Sein Kollege Dr. Rath konnte mit seiner Dr. Rath Health Foundation neue weitreichende Erkenntnisse dazu gewinnen. Dr. Aleksandra Niedzwiecki, Mitglied des Vorstands der Dr. Rath Health Foundation, ist Geschäftsführerin und Forschungsdirektorin des Dr. Rath Forschungsinstituts in San Jose, Kalifornien. Die Forschungsarbeit dieses Instituts legte den Grundstein für ein neues Verständnis über die Entstehung kardiovaskulärer Erkrankungen. Die Lehrvideos veranschaulichen die Ergebnisse und Bedeutung von Zell-Vitallstoffen für die Gesundheit. Wenn Sie Produkte von Dr. Rath´s Zellvitalstoffprogramm bestellen möchten, oder eine Beratung wünschen, kontaktieren Sie uns bitte. Wir sind Mitglied seiner Gesundheits- Allianz.
Bindegewebe Plus enthält alle Mikronährstoffe, die zum Aufbau bzw. Regeneration oder Reparatur unseres Bindegewebes von Nöten sind.
Dies ermöglicht dem Körper, sofort mit der Synthese von Bindegewebe zu beginnen.
Im Handel erhält man im günstigsten Fall ein Produkt mit Tripeptidketten. Aber auch dann stehen dem Körper nur die 3 Aminosäuren Glycin, Prolin und Lysin zur Verfügung – die anderen Co-Faktoren muss man dann selbst noch in ausreichender Menge zu sich nehmen.
In Bindegewebe Plus dagegen ist alles zu einem, vom Körper sofort verwertbaren, Paket zusammengeschnürt – garantiert ohne tierisches Kollagen.
Da Kollagen das weitverbreitetste Protein des Körpers ist und Bindegewebe permanent auf- und abgebaut, ersetzt oder repariert wird – eigentlich jeder.
Starke Belastungen des Bindegewebes wie im Leistungssport, körperlich schwerer Arbeit oder in der Schwangerschaft schwächen das Bindegewebe. Oft mit erhöhter Verletzungsgefahr oder verminderter Elastizität.
Besonders empfehlenswert ist die Einnahme von Bindegewebe Plus für:
Nahezu 60 % unseres Körpergewebes besteht aus Bindegewebe. Beim Säugling sind es sogar 80%. Knochen, Sehnen, Bänder, alle Gefäße, Knorpel, der gesamte Verdauungstrakt, Haut, Haare, Fett- und Stützgewebe – alles Bindegewebe.
Bis zum Alter von ca. 25 Jahren wird mehr Bindegewebe auf- als abgebaut – wir befinden uns in der Wachstumsphase. Danach nimmt der Kollagenaufbau ständig ab, obwohl er nie ganz aufhört. Das deutlichste Zeichen nach außen hin ist vermehrte Faltenbildung. Das Problem nach innen, welches nicht so augenscheinlich ist, ist jedoch ein größeres.
Wie schnell oder stark der Kollagenabbau ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Auf einige können wir selbst Einfluss nehmen (ausreichend Bewegung und ausgewogene Ernährung) – auf andere hingegen nicht.
Abgesehen vom Aufbau verschiedener Körperstrukturen, hat das Bindegewebe noch eine Menge anderer Funktionen:
Bindegewebe befindet sich im permanenten Auf- und Abbau. Ständig wird repariert, ausgetauscht, neu aufgebaut oder ergänzt.
Bindegewebe ist nicht gleich Kollagen.
Fälschlicherweise wird das Bindegewebe häufig mit Kollagen gleichgesetzt. Es besteht jedoch aus einigen unterschiedlichen Strukturen (worunter u.a. auch das Kollagen zählt), die alle individuelle Aufgaben erfüllen:
Bestimmte Zellen des Bindegewebes (Fibroblasten, Chondroblasten, Osteoblasten), produzieren aus den o.g. Makromolekülen die sog. extrazelluläre Matrix (EZM).
Je nach Verwendungszweck ändert sich die Zusammensetzung und damit auch die Eigenschaften der EZM. So werden in Knochen und Bändern vor allem Kollagen verarbeitet, während in Stütz- oder Versorgungsgewebe mehr Glykoproteine oder Proteoglykane zu finden sind.
Grob lassen sich folgende Bindegewebsarten (und somit extrazelluläre Matrix) unterscheiden:
1. Lockeres kollagenes Bindegewebe (Interstitielles Bindegewebe)
2. Straffes kollagenes Bindegewebe
3. Retikuläres Bindegewebe
5. Gallertiges Bindegewebe
7. Spezielle Ausprägungen des Bindegewebes
Einige Gewebearten im Körper bestehen fast ausschließlich aus Bindegewebe mit einer speziell zusammengesetzten Extrazellulärmatrix. Zu diesen zählen:
Trotz der vielen zu unterscheidenden Strukturen denken die meisten von uns beim Thema Bindegewebe an Kollagen. Das liegt u.a. daran, dass Kollagen 30% der Gesamtproteinmasse des menschlichen Körpers ausmacht. Es ist also nicht die einzige, aber bei weitem häufigste Bindegewebsstruktur.
Kollagen besteht aus den 3 Aminosäuren:
Wichtige Co-Faktoren zum Aufbau der Kollagen-Fasern sind Eisen, Sauerstoff, Alphaketoglutarat und vor allem Vitamin C.
Fehlt Vitamin C, ist die Kollagensynthese schadhaft. Die schlimmste Ausprägung davon ist Skorbut. Das ist eine tödlich endende Mangelerkrankung, an der vor allem Seefahrer der früheren Jahrhunderte litten.
Für den Aufbau, bzw. die Regeneration oder Reparatur des Bindegewebes sind folgende Mikronährstoffe vonnöten:
Die Aminosäuren Glycin, L-Lysin und L-Prolin. Sie werden in den jeweiligen Peptidketten zusammengefügt.
Vitamin C ist unverzichtbar, um die Aminosäuren Prolin und Lysin in die richtige Form zu bringen (Hydroxylierung). Fehlt Vitamin C, ist die Kollagensynthese schadhaft.
Alpha-Ketoglutarat: Gleicht als starkes Antioxidans den bei der Hydroxylierung entstehenden Stickstoffabfall (Radikale) aus. Darüber hinaus aktiviert es die ATP-Synthese in den Mitochondrien - Energieerzeugung für die Kollagensynthese.
Eisen: Eisen ist ein wesentliches Spurenelement für die Hydroxylierung der Polypeptidketten und somit für den korrekten Aufbau sowie die Regeneration von Knochen, Knorpel und Bindegewebe unerlässlich.
All diese Mikronährstoffe haben wir in Bindegewebe Plus gepackt. So bieten wir dem Körper die Möglichkeit, sofort mit der Synthese von Bindegewebe zu beginnen und die Substanzen zu verwenden, die er gerade am nötigsten braucht.
Bei herkömmlichen Kollagenprodukten weiß man zum einen nie genau aus was das Kollagen denn nun wirklich hergestellt wurde. Zudem muss der Organismus das Kollagen erst wieder in seine Bestandteile auflösen, um dann einzelne davon zu verwenden.
Im günstigsten Fall bekommt man ein Produkt mit Tripeptidketten. Aber auch dann stehen dem Körper nur die 3 Aminosäuren Glycin, Prolin und Lysin zur Verfügung – die anderen Co-Faktoren muss man dann selbst noch in ausreichender Menge zu sich nehmen.
In Bindegewebe Plus dagegen ist alles zu einem, vom Körper sofort verwertbaren, Paket zusammengeschnürt – und garantiert ohne tierisches Kollagen.
Folgende Inhaltsstoffe sind in Bindegewebe Plus enthalten:
| Inhaltsstoffe | Verzehrempfehlung (4 Kapseln) | NRV* |
| L-Lysin | 400 mg | - |
| L-Prolin | 400 mg | - |
| Vitamin C | 250 mg | 313 % |
| L-Glycin | 300 mg | - |
| Eisen | 10 mg | 71 % |
| L-Arginin | 50 mg | - |
| P-5-P (aktiviertes Vit.B6) | 15 mg | 1071 % |
*Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. VO (EU) Nr. 1169/2011.
Es gibt viele gute Gründe, etwas fürs Bindegewebe zu tun - und das sollte nach Möglichkeit Aufbau, Entsäuerung und Entgiftung einschließen. Denn wie wir sehen, ist es überlebenswichtig, sein Bindegewebe gesund und funktionstüchtig zu halten.
Eine erste wichtige Maßnahme ist es ausreichend Wasser zu sich nehmen – das Bindergewebe ist unser größter Wasserspeicher. Sauerstoff ist außerdem ein wichtiger Faktor bei der Kollagensynthese, also raus an die frische Luft.
Eine Magnetfeldtherapie kann darüber hinaus die Bildung und Regeneration von Bindegewebe, Muskeln und Knochen anregen.
Bewegung ist sehr wichtig. Belastungen geben den Reiz, neues Kollagen zu synthetisieren.
So wird den Fibroblasten „vermittelt“ neues Bindegewebe zu produzieren. Auch und gerade da die Tätigkeit der -blasten ab dem 25. Lebensjahr nachlässt, im höheren Alter. Krafttraining, Yoga/Dehnübungen, Gymnastik (vor allem Beckenboden), Faszientraining – alles geht. Da zur Kollagensynthese auch Sauerstoff benötigt wird, gerne auch draußen an der frischen Luft.
Die zweite wichtige Säule ist die Ernährung. Für den permanenten Auf- Um- und Abbau des Gewebes benötigt unser Organismus eine ganze Reihe verschiedener Mikronährstoffe – ist nicht immer leicht die ausreichend zu sich zu nehmen.
Da Kollagen recht langsam synthetisiert wird, immer auf die ausreichende Zufuhr der nötigen Mikronährstoffe achten.
Hier kommt dann unser Bindegewebe Plus ins Spiel. In diesem sind alle nötigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge und genau abgestimmt enthalten.
Genauso wichtig, wie die richtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen, ist es die falschen zu meiden. Zucker, zum Beispiel, behindert die Kollagenbildung.
Ein weiteres Problem ist die (zivilisationsbedingte) Aufnahme von Umweltgiften. Wenn diese der Organismus nicht entgiften kann (wasserlöslich machen), muss er es irgendwo zwischenlagern – das ist häufig das lockere Bindegewebe.
Übersäuerung - es ist ein Irrglaube, dass Übersäuerung ausschließlich mit falscher Ernährung zusammenhängt. Saure Valenzen (Abfallstoffe) entstehen bei jeder chemischen Reaktion in den Zellen. Können sie nicht ausreichend schnell abtransportiert werden, verbleiben sie dort und blockieren den Stoffwechselaustausch.
Das Bindegewebe ist extrem wichtig für den Säure-Basen-Haushalt des Körpers. Wird die Säurelast zu groß, lagert der Körper saure Valenzen im Bindegewebe ab. Ebensolches gilt für Toxine oder Schwermetalle, mit denen unsere Entgiftungssysteme nicht fertig werden. Sie werden im Fettgewebe oder lockeren Bindegewebe zwischengelagert – für lange Zeit.
Abgesehen davon, dass sie eine ständige Quelle aggressiver Radikale sind, behindern sie das Bindegewebe in der Ver- und Entsorgungsaufgabe und stören den Aufbau neuen Bindegewebes.
Also kann eine Entsäuerung und eine Entgiftung/Schwermetallausleitung von Zeit zu Zeit sehr sinnvoll sein.
Medikamente wie Cortison, Ciprofloxacin oder Fluorchinolone schädigen zudem das Bindegewebe und schwächen es.
